Interne Kommu­ni­ka­tion

Mitarbeiter­magazine sind starke Marken, die rele­vante Inhalte trans­por­tieren: auf Papier, im Web, als App oder inte­griert ins Intranet. Wir betreuen derzeit 13 interne Publi­ka­tionen und begleiten unsere Kunden bei Redak­tion, Gestal­tung und Digi­ta­li­sie­rung.

Leis­tungen für die viel­leicht wich­tigste Ziel­gruppe

„Die Mitar­beiter stehen bei uns im Mittel­punkt.“ Über die Bedeu­tung dieser Formel muss man nicht streiten, für ihre Umset­zung in den internen Medien manchmal schon.

Stell­schrauben für den Kommu­ni­ka­ti­ons­er­folg sind nicht nur die rich­tigen Themen und Inhalte, sondern auch der Zugang dazu. Bedrucktes Papier ist auch in digi­talen Zeiten ein wich­tiges Medium. Aber in den meisten Fällen eben nicht als Solist: Die Kanäle werden viel­fäl­tiger, schneller, vernetzter und durch­läs­siger. Hand in Hand mit Intranet und digi­talen Tools behauptet die profes­sio­nelle Mitar­bei­ter­zeit­schrift ihren Platz in der internen Kommu­ni­ka­tion.

Als Partner unserer Kunden nehmen wir Aufgabe, Infra­struktur und Kultur unter die Lupe und unter­stützen bei der Entwick­lung und Umset­zung von Mitar­bei­ter­me­dien.


Das leisten Mitar­bei­ter­me­dien

  • Infor­mieren, einordnen: Was läuft, wer läuft, wie läuft’s und wohin laufen wir über­haupt?
  • Moti­vieren, akti­vieren: Was hat das mit mir und meinem Job zu tun?
  • Iden­ti­fi­ka­tion fördern: Bin ich hier lang­fristig richtig?
  • Wir-Gefühl unter­stützen: Was haben die anderen mit mir zu tun?
  • Vertrauen schaffen: Echte Kommu­ni­ka­tion in guten wie in schlechten Zeiten
  • Verän­de­rungen erklären: „Change“ muss man nicht mögen, aber verstehen.
  • Dialog anstoßen: Kommu­ni­ka­tion bedeutet mehr, als nur viele Worte zu machen.
  • Unter­halten: Ein biss­chen Spaß darf sein.
  • Zur rechten Zeit am rich­tigen Ort sein: Nicht alle Themen sind so geduldig wie Papier.


Gut gerüstet zur MAZ

Frohen Mutes in frischer Morgen­luft aufzu­bre­chen, ist immer gut. Vor allem, wenn man ein großes Ziel vor Augen hat. Doch gute Laune und ein passendes Lied auf den Lippen allein reichen für die lange, anstren­gende MAZ-Tour nicht aus. Wir helfen Ihnen, die passende Ausrüs­tung in den Ruck­sack zu packen.

Check­liste: Das brau­chen die Macher

  • Sicher­heit: Die Entscheider sind mit im Boot.
  • Haltung: Wir wollen kommu­ni­zieren – in guten wie in schwie­rigen Zeiten.
  • Plan: Was genau wollen wir, was brau­chen wir dafür, wie machen wir’s, wer macht‘s?
  • Nähe: Zugang zu den Büros, in denen Entschei­dungen fallen
  • Vertrauen: Die Menschen in den Büros und Hallen spre­chen mit uns und hören uns zu.
  • Flexi­bi­lität: Print wirkt. Digital wirkt auch.
  • Team: Spitzen-Kollegen und zuver­läs­sige Partner
  • Wissen: Wie funk­tio­niert Kommu­ni­ka­tion?
  • Erfah­rung: Was ist ein MAZ-Thema – und was ist keines?
  • Können: Wie mache ich aus 80 Seiten Power­point ein MAZ-Thema?
  • Finger­spitzen: Wie schreib ich‘s meinen Kollegen?
  • Durch­set­zungs­kraft: Wat mutt, dat mutt!
  • Prozess­si­cher­heit: Wer macht wann was, damit wir pünkt­lich fertig sind?
  • Selbst­kri­tik­fä­hig­keit: Der „Change“ macht auch vor der MAZ nicht halt.

Die digi­talen Kollegen

Papier ist geduldig, der Leser nicht immer. Wo der Griff zum Smart­phone oder Tablet die Regel und acht Stunden am Rechner Alltag sind, ist ein cross­me­diales Medi­en­system notwendig. Umso mehr, wenn die Ziel­gruppe inter­na­tional ist.

Die MAZ geht online!

Für den Einstieg in die digi­talen Mitar­bei­ter­me­dien haben wir mit unserer HTML5-Lösung mag4web eine einfache Antwort: voll respon­sive, offen für Bilder­ga­le­rien, Videos, Inter­ak­tion und indi­vi­du­elle Erwei­te­rungen. Zudem leicht in andere Platt­formen inte­grierbar und als WebApp nutzbar.

mag4web lässt maxi­malen Frei­raum für die Corpo­rate-Iden­tity-konforme Ausge­stal­tung der Inhalte. Technik-Ressourcen sind nicht notwendig: Wir hosten das Online-Magazin, sichern die Daten und halten das System tech­nisch auf dem aktu­ellen Stand. mag4web macht den Schritt vom PDF zum echten Online-Maga­zine einfach und bezahlbar.

Wie kommt die MAZ ins Intranet?

Das Intranet leistet als Arbeits- und Wissens­platt­form wert­volle Dienste. Mit ange­flanschtem „social“, einer App oder weiteren Tools ist es zudem auf dem Weg zur zentralen Kollaborations­plattform. Aller­dings sind die gestal­te­ri­schen und struk­tu­rellen Möglich­keiten der klas­si­schen Intranet-Platt­formen meist beschränkt. Wir beschreiten hier neue Wege und sorgen dafür, dass das multi­me­diale Story­tel­ling eines Online-Maga­zins auch im Intranet funk­tio­niert.


Fallen & Fett­näpf­chen

Drei, vier oder gar sechs Mal im Jahr ein profes­sio­nelles Mitarbeiter­magazin auf die Beine zu stellen – und jetzt auch noch digital – ist keine kleine Aufgabe. Gut, wenn man die häufigsten Fall­stricke und Fett­näpf­chen kennt.

Check­liste: Was MAZ & Co. gar nicht gut tut

  • Lange­weile: Themen, die keine sind – zumin­dest nicht für 99 Prozent der MAZ-Leser­schaft
  • Einsei­tig­keit: die guten Nach­richten ins Blatt, die schwie­rigen Themen unter den Teppich
  • Belie­big­keit: Die MAZ erscheint, wenn sie fertig ist. Und das kann mangels Prio­rität auch mal dauern.
  • Verzagt­heit: Am Ende einer langen Reise durch alle denk­baren Frei­gabe-Instanzen bleibt vom einst­mals poin­tierten Artikel ein von jegli­chen Aussagen befreites Häuf­chen Nichts.
  • Bull­shit-Bingo: Wer seine Bench­marks immer noch nicht proaktiv mit den latest Key-Perfor­mance-Indi­ca­tors gechal­lenget hat, kann das jetzt auch bleiben lassen.
  • Proporz: Die Abtei­lung XY hat dieses Mal wirk­lich über­haupt nichts zu vermelden, aber sie ist halt in dieser Ausgabe mit zwei Seiten dran …
  • Fach­chi­ne­sisch: Nicht-Fach­leute verstehen den Artikel nicht, weil er für Fach­leute geschrieben wurde. Fach­leute lesen den Artikel nicht, weil sie ihr Thema aus dem Effeff kennen.
  • Läng­lich­keit: Getre­tener Quark wird breit, nicht stark. (J.W.v.Goethe, Story­tel­ling-Gott)
  • Volks­be­fra­gung: Wenn sich zu viele Betei­ligte zur Unzeit betei­ligen, entsteht ein Korrektur- und Anmer­kungs-Tornado, der alle Aussagen, Timings und Budgets pulve­ri­siert.
  • Untote: Das tolle Abtei­lungs­fest vor vier Monaten war toll – vor vier Monaten.
  • Häss­lich­keit: schlimme Fotos, schlud­riges Word-Layout, schau­rige Typo­grafie
  • Brot­lose Kunst: Die MAZ wurde von wahren Künst­lern gestaltet und geschrieben, rauscht aber geblendet vom eigenen Hoch­glanz an der Unter­neh­mens­wirk­lich­keit vorbei.
  • Ziel­lo­sig­keit: Texte und Bilder treffen sich auf ein paar Seiten Papier (oder in einer dunklen Ecke des Intranet), und niemand kann sich mehr daran erin­nern, wozu das einmal gut sein sollte.
  • Holz­klasse: Wenn ein Groß­teil der Kolle­ginnen und Kollegen in der Mittags­pause auf iPhone, Tablet und Co. starren, anstatt in der neuen MAZ zu blät­tern, ist das ein deut­li­ches Zeichen …

Sie suchen Unter­stüt­zung bei Ihren Mitar­bei­ter­me­dien?
Wir sind für Sie da.

Steffen Beck

Geschäfts­führer

0711 396 35-21
beck@magaziniker.de
Xing-Profil
LinkedIn-Profil