Mein Lieblingsmagazin

Wir lieben Magazine. Deswegen beschäftigen wir uns nicht nur beruflich damit, sondern lesen auch in der Freizeit in unserem Lieblingsmagazin. Welcher Magaziniker seine Nase gerne in welches Kioskmagazin steckt beziehungsweise gegen welches Onlinemagazin drückt und warum, verraten wir in dieser wachsenden Sammlung.

Übersicht

* Wir erweitern diese Sammlung nach und nach.

Eveline Blohmer: transform

Schockverliebt habe ich mich in „transform“, das sowohl digital als auch gedruckt einfach toll ist. Mir gefällt daran, wie sie an das jeweilige Heftthema rangehen. Es sind immer kontroverse Themen, wie zum Beispiel Glaube oder Kinderkriegen, an die die Redaktion inhaltlich spannende Tangenten anlegt und die optisch spitze aufbereitet sind. Die Macher haben sich zum Ziel gesetzt, nicht zu missionieren, sondern zu inspirieren. Das schaffen sie auch, finde ich, indem sie zeigen, dass man mit Crowdfunding viel erreichen kann. Für die erste Ausgabe sammelten sie über startnext.de, derzeit können Leserinnen und Leser die sechste Ausgabe vorbestellen.

Mehr zum Magazin fürs Gute Leben: transform-magazin.de

Rebekka Schramke: brand eins

Ich habe seit zwei Jahren ein Abo der brand eins. Ich mag das Magazin, weil es einfach die besten Cover hat. Kein Schnickschnack, immer simpel, aber absolut punktiert. Oft auch mit einem gewissen Witz.

Es ist außerdem eines der wenigen Magazine, die ich nicht an einem Nachmittag durchgelesen habe. Geschichten bekommen immer den Raum, den sie brauchen und werden nicht nur oberflächlich abgefrühstückt. Am Layout mag ich die Schlichtheit. Denn Halligalli habe ich den ganzen Tag. Die brand eins erlaubt es, dass das Auge auch mal ruhen darf.

Hier erfahren Sie mehr zu der Wirtschaftszeitschrift: brandeins.de


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