Magazinmachen: Ein trockenes Konzept in emotional berührende Inhalte übersetzen

Mit der „EVAU“ möchten wir zeigen, wie es gelingt, ein vermeintlich trocken klingendes Konzept („Ein Heft über Vereine und bürgerschaftliches Engagement“) lebendig, spannend und abwechslungsreich umzusetzen.


Heute haben wir uns ein Magazin aus eigener Produktion vorgenommen: unser Leidenschaftsprojekt, das Indie-Magazin „EVAU“. Warum wir das tun? Natürlich finden wir unsere eigenen Sachen toll (sonst hätten wir sie anders gemacht). Aber hier geht es um Folgendes: Wir möchten Ihnen zeigen, wie es gelingt, ein vermeintlich trocken klingendes Konzept („Ein Heft über Vereine und bürgerschaftliches Engagement“) in lebendige, spannende und abwechslungsreiche Geschichten zu übersetzen.

Vielfalt ist eines der Rezepte für gute Magazine. Dazu entwickeln wir zu den Themen passende Formatideen und verheiraten diese so, dass ein Heft mit einer ganz eigenen Stimmung und einer abwechslungsreichen Rhythmik entsteht. Und wir bereiten die Geschichten crossmedial auf. Online und sozial:

Abwechslung gilt manchmal auch für das haptische Erlebnis. So kann beispielsweise ein Papierwechsel einem Magazin zusätzlich Spannung verleihen (wenn er inhaltlich sinnvoll ist). Denn natürlich sind es immer die Geschichten selbst, die beim Leser verfangen müssen.


Aber nun zu den Highlights aus dem Magazin:

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann blättern Sie doch am besten selbst einmal rein: Hier können Sie die „EVAU“ bestellen!

Und Pssst: Für unterwegs zum Stöbern und Schmökern gibt’s viele zusätzliche Geschichten in der Onlineausgabe.

Ralf Schluricke

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