Cross­me­diales Story­tel­ling: Maßge­schnei­derte Geschichten für jeden Kanal

Eine Geschichte, zwei Medien. Die Story über ein zukunfts­wei­sendes Stadt­quar­tier bereiten wir für unseren Kunden ebm-papst für das digi­tale und das gedruckte Kunden­magazin auf. Aus einer Recherche entstehen dabei zwei Stories, die die Stärken des jewei­ligen Kanals voll ausnutzen.

In Ludwigs­burg – also quasi vor unserer Haus­türe – setzt ein visio­närer Archi­tekt seine Vorstel­lung eines klima­neu­tralen Stadt­quar­tiers um und kata­pul­tiert dafür alte Fabrik­hallen in die Zukunft. Unser Kunde ebm-papst liefert smarte Technik, die die Menschen an den neuen Arbeits­plätzen mit frischer Luft versorgt und so die Produk­ti­vität stei­gert.

Um solche Geschichten zu erzählen, sind wir Redakteur*innen geworden: Vor unserem inneren Auge sehen wir sofort Droh­nen­flüge übers Gelände, Detail­be­schrei­bungen der modernsten Technik und einen passenden Prot­ago­nisten für eine kleine Helden­reise. Eine Geschichte also, für die viele Story­lines und Darstel­lungs­mög­lich­keiten denkbar wären. Wir zeigen exem­pla­risch, wie wir diese Story in Print und online umge­setzt haben.

Visu­elles Story­tel­ling

Eines ist schnell klar: Das wird eine visuell starke Geschichte. Im gedruckten Magazin wird das klima­neu­trale Stadt­quar­tier deshalb die Titel­story. Diese lebt von eindrucks­vollen Bildern, tech­ni­schen Hinter­grund­infos und der Nähe zu den Prot­ago­nisten. Im Print­ma­gazin begleitet schließ­lich ein längerer Fließ­text die eindrucks­vollen Bilder, Zitate und weitere Elemente auf der Schnell­le­see­bene lockern die Seiten auf. Auch digital soll die Geschichte knallen – deshalb brau­chen wir hier eine Möglich­keit, Bilder und Videos im Groß­format zu zeigen und die Leser so in die Geschichte zu ziehen.

Digital planen wir eine „Scrolly­telling“-Strecke, die den Leser*innen die gesamte Geschichte in Groß­bil­dern, Video­state­ments- und loops sowie mit kurzen leicht verdau­li­chen Text­happen näher­bringt. So bekommen die User*innen die Geschichte modular, schnell erfassbar und mit vielen Stationen präsen­tiert, um tiefer in die Story einzu­steigen. Gleich­zeitig schaffen eindrucks­volle Video­auf­nahmen und -state­ments Nähe zu den Prot­ago­nisten und wecken Emotionen. So wird die Story zum Spiel, bei dem User*innen selbst bestimmen können, auf welche Elementen der Geschichte der Schwer­punkt liegen soll.

Eine Recherche – viele Darstel­lungs­formen

Nach der Planung folgt die Recherche: In einem einzigen gut vorbe­rei­teten Vor-Ort-Termin sammeln wir O-Töne und machen Foto- und Film­auf­nahmen. So entsteht mini­maler Aufwand für die Prot­ago­nisten und maxi­male Effi­zienz für den Auftrag­geber.

Aus dem gesam­melten Mate­rial entstehen dann die digi­tale und die gedruckte Version der Geschichte sowie weitere Media Assets für News­letter, Social Media, Case Studies und einen Fach­ar­tikel.

Julian Stutz
  • Autor:
    Julian Stutz
  • Datum:
    06.07.2022
  • Lesezeit:
    etwa 3 Minuten

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