4 Scom­­pler-Tipps für den News­­­room-Alltag


Scom­pler ist ein mäch­tiges Werk­zeug zum themen­ge­trie­benen Arbeiten im Content Marke­ting. Mit diesen 4 Tipps holen Sie noch mehr aus dem Tool heraus.

Ein Tool ist sicher nicht alles, was man braucht, um Stra­tegie, Planung, Umset­zung und Evalua­tion im Content Marke­ting effi­zient zu bewäl­tigen. Aber es kann eine große Hilfe sein. So ist das zum Beispiel auch bei der Soft­ware „Scom­pler“, die wir gemeinsam mit Kunden nutzen. Welche 4 Entde­ckungen aus dem „Content Command Center©“ für uns dabei beson­ders hilf­reich waren, lesen Sie hier:

1Filter für Beitrags­typen abspei­chern

Sie planen einen regel­mä­ßigen News­letter oder wollen immer auf einen Blick sehen, wie viele Beiträge für das Online-Magazin gerade noch in der Pipe­line sind? Dann spei­chern Sie sich im Bereich „Content“ doch einfach eine schnelle Auswahl für diesen bestimmten Auswahltyp ab. Gerade bei fort­lau­fend erschei­nenden Medien können Sie in diesem Filter gleich noch eine Sortie­rung nach Veröf­fent­li­chungs­datum fest­legen. So sehen Sie auf einen Blick, welcher Artikel als nächstes veröf­fent­licht werden soll und ob die nächsten Monate schon ausrei­chend geplant sind. Zudem können Sie einstellen, dass nur Beiträge ange­zeigt werden, die noch nicht veröf­fent­licht sind. Das erleich­tert den Blick in die Zukunft.

Damit die Zusam­men­ar­beit im Team noch besser klappt, können Sie die Filter auch für andere Team­mit­glieder verfügbar machen, indem Sie diese als globale Filter anlegen.

Globale Filter erleich­tern die redak­tio­nelle Arbeit – auch im Team.

2Peri­odi­sche Publi­ka­tionen in Scom­pler abbilden

Sie planen und managen neben Ihren digi­talen Kanälen auch eine peri­odi­sche Print-Publi­ka­tion wie ein Kunden- oder Mitarbeiter­magazin? Auch eine Art Heft­plan lässt sich via Scom­pler mit ein paar einfa­chen Kniffen reali­sieren.

Ordnen Sie dafür die Heft­bei­träge einfach dem passenden Content-Typ zu und legen Sie für alle Beiträge einer Ausgabe ein einheit­li­ches Datum fest. So können Sie im nächsten Schritt im Bereich „Content“ zunächst einen Filter für den „Content-Typ“ und das „Veröf­fent­li­chungs­datum“ fest­legen und abspei­chern. Um in dieser Ansicht auch nach Rubriken oder Heft­for­mate zu sortieren, stellen Sie bei den Beiträgen ein Rubri­ken­kürzel an den Anfang. Dann können sie alpha­be­tisch sortieren. So haben Sie auch ein Print-Magazin kompakt in Scom­pler im Über­blick.

Mit einer doppelten Sortie­rung über Erschei­nungs­termin und Beitragstyp lassen sich auch Print-Projekte in Scom­pler abbilden.

3Mehr Über­sicht im Content-Kalender schaffen

Die Kalender-Ansicht in Scom­pler bringt einen hervor­ra­genden Über­blick darüber, was in den kommenden Wochen und Monaten geplant ist. Wenn Sie das Tool aller­dings mit vielen Kolle­ginen und Kollegen oder für viele unter­schied­liche Kanäle nutzen, können dort auch Infor­ma­tionen auftau­chen, die für einzelne Team-Mitglieder nicht rele­vant sind. Mehr Über­sicht im Kalender schaffen hier eben­falls Filter.

Über einen Klick auf „Filter hinzu­fügen“ sortieren Sie irrele­vante Content-Typen bzw. Kanäle aus.

Ein gefüllter Publi­ka­ti­onska­lender ohne Filter...

... und mit Filter für mehr Über­sicht.

4Zeit für die Defi­ni­tionen von Themen nehmen

Die Themen in Scom­pler sind eine der wich­tigsten Struk­tu­rie­rungs­ka­te­go­rien für Ihre Arbeit in dem Tool. Nehmen Sie sich deshalb ausführ­lich Zeit, um fest­zu­legen, wie Sie die Themen defi­nieren. Eine wich­tige Grund­satz­ent­schei­dung ist die Abwä­gung, ob eher eine Innen- oder eine Außen­sicht abge­bildet werden soll. In der Innen­sicht könnten Sie, wenn das Unter­nehmen nach Bran­chen aufge­stellt ist, beispiels­weise jede Branche zu einem Thema machen. So können Sie bei der Planung einer inte­grierten Kommu­ni­ka­tion schnell erkennen, ob die Bran­chen in der Kommu­ni­ka­tion gleich häufig vorkommen. Zudem fällt der Über­blick darüber leichter, in welchen Berei­chen es ausrei­chend Stories gibt und wo nach­ge­bes­sert werden sollte.

Die Themen in Scom­pler sind eine der wich­tigsten Struk­tu­rie­rungs­ka­te­go­rien für Ihre Arbeit in dem Tool.

Eine Defi­ni­tion der Themen aus Sicht der Nutzer, Kunden oder Leser hilft, empfän­ger­ori­en­tierter zu denken und die Themen­aus­wahl durch ihre Brille zu sehen. Hilf­reich ist in diesem Kontext auch die Möglich­keit, „Sekun­däre Themen“ anzu­legen. So können Sie Stories gleich­zeitig einem Haupt­thema und einem sekun­dären Thema zuordnen.

Gluehbirne - Da geht jemand ein Licht aufHaben Sie weitere Scom­pler-Tipps?

Oder eine Idee, wie sich die vorge­stellten Aufgaben noch effi­zi­enter lösen lassen? Dann melden Sie sich gerne bei mir.

Weitere gut aufbe­rei­tete Tipps, Tricks und Erklä­rungen finden Sie auch in der „Scom­pler Know­ledge Base“.

Julian Stutz
  • Autor:
    Julian Stutz
  • Datum:
    19.05.2021
  • Lesezeit:
    etwa 5 Minuten

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