5 Scompler-Tipps für den News­room-Alltag


Scompler ist ein mäch­tiges Werk­zeug zum themen­ge­trie­benen Arbeiten im Content Marke­ting. Mit diesen 5 Tipps holen Sie noch mehr aus dem Tool heraus.

Ein Tool ist sicher nicht alles, was man braucht, um Stra­tegie, Planung, Umset­zung und Evalua­tion im Content Marke­ting effi­zient zu bewäl­tigen. Aber es kann eine große Hilfe sein. So ist das zum Beispiel auch bei der Soft­ware „Scompler“, die wir gemeinsam mit Kunden nutzen. Welche 5 Entde­ckungen aus dem „Content Command Center©“ für uns dabei beson­ders hilf­reich waren, lesen Sie hier:

1Filter für Beitrags­typen abspei­chern

Sie planen einen regel­mä­ßigen News­letter oder wollen immer auf einen Blick sehen, wie viele Beiträge für das Online-Magazin gerade noch in der Pipe­line sind? Dann spei­chern Sie sich im Bereich „Content“ doch einfach eine schnelle Auswahl für diesen bestimmten Auswahltyp ab. Gerade bei fort­lau­fend erschei­nenden Medien können Sie in diesem Filter gleich noch eine Sortie­rung nach Veröf­fent­li­chungs­datum fest­legen. So sehen Sie auf einen Blick, welcher Artikel als nächstes veröf­fent­licht werden soll und ob die nächsten Monate schon ausrei­chend geplant sind. Zudem können Sie einstellen, dass nur Beiträge ange­zeigt werden, die noch nicht veröf­fent­licht sind. Das erleich­tert den Blick in die Zukunft.

Damit die Zusam­men­ar­beit im Team noch besser klappt, können Sie die Filter auch für andere Team­mit­glieder verfügbar machen, indem Sie diese als globale Filter anlegen.

Globale Filter erleich­tern die redak­tio­nelle Arbeit – auch im Team.

2Peri­odi­sche Publi­ka­tionen in Scompler abbilden

Sie planen und managen neben Ihren digi­talen Kanälen auch eine peri­odi­sche Print-Publi­ka­tion wie ein Kunden- oder Mitarbeiter­magazin? Auch eine Art Heft­plan lässt sich via Scompler mit ein paar einfa­chen Kniffen reali­sieren.

Ordnen Sie dafür die Heft­bei­träge einfach dem passenden Content-Typ zu und legen Sie für alle Beiträge einer Ausgabe ein einheit­li­ches Datum fest. So können Sie im nächsten Schritt im Bereich „Content“ zunächst einen Filter für den „Content-Typ“ und das „Veröf­fent­li­chungs­datum“ fest­legen und abspei­chern. Um in dieser Ansicht auch nach Rubriken oder Heft­for­mate zu sortieren, stellen Sie bei den Beiträgen ein Rubri­ken­kürzel an den Anfang. Dann können sie alpha­be­tisch sortieren. So haben Sie auch ein Print-Magazin kompakt in Scompler im Über­blick.

Mit einer doppelten Sortie­rung über Erschei­nungs­termin und Beitragstyp lassen sich auch Print-Projekte in Scompler abbilden.

3Mehr Über­sicht im Content-Kalender schaffen

Die Kalender-Ansicht in Scompler bringt einen hervor­ra­genden Über­blick darüber, was in den kommenden Wochen und Monaten geplant ist. Wenn Sie das Tool aller­dings mit vielen Kolle­ginen und Kollegen oder für viele unter­schied­liche Kanäle nutzen, können dort auch Infor­ma­tionen auftau­chen, die für einzelne Team-Mitglieder nicht rele­vant sind. Mehr Über­sicht im Kalender schaffen hier eben­falls Filter.

Über einen Klick auf „Filter hinzu­fügen“ sortieren Sie irrele­vante Content-Typen bzw. Kanäle aus.

Ein gefüllter Publi­ka­ti­on­s­ka­lender ohne Filter...

... und mit Filter für mehr Über­sicht.

4Scompler-Themen­felder für mehr Über­sicht nutzen

Wer über Jahre mit Scompler arbeitet, stellt fest, dass die Anzahl der Themen und Beiträge schnell in große Höhen schnellt. Die sind zwar gut sortiert, trotzdem kann man sich nach einer Weile in den Weiten der Themen verlieren. Abhilfe schafft die krea­tive Nutzung der Themen­felder.

Wenn es die grund­sätz­liche Struktur hergibt, können die Themen­felder genutzt werden, um die Themen zu grup­pieren in:

  • Aktive Themen, an denen gerade gear­beitet wird,
  • veröf­fent­lichte Themen,
  • und Themen, die aus bestimmten Gründen nicht veröf­fent­licht wurden (bei uns liebe­voll „Themen­friedhof“ genannt).

Wenn Sie inner­halb dieser Themen­felder jeweils die gleiche Themen­struktur abbilden, lassen sich Stories und Beiträge einfach in den Bereich der veröf­fent­lichten oder „gestor­benen“ Stories und Beiträge verschieben.

5Zeit für die Defi­ni­tionen von Themen nehmen

Die Themen in Scompler sind eine der wich­tigsten Struk­tu­rie­rungs­ka­te­go­rien für Ihre Arbeit in dem Tool. Nehmen Sie sich deshalb ausführ­lich Zeit, um fest­zu­legen, wie Sie die Themen defi­nieren. Eine wich­tige Grund­satz­ent­schei­dung ist die Abwä­gung, ob eher eine Innen- oder eine Außen­sicht abge­bildet werden soll. In der Innen­sicht könnten Sie, wenn das Unter­nehmen nach Bran­chen aufge­stellt ist, beispiels­weise jede Branche zu einem Thema machen. So können Sie bei der Planung einer inte­grierten Kommu­ni­ka­tion schnell erkennen, ob die Bran­chen in der Kommu­ni­ka­tion gleich häufig vorkommen. Zudem fällt der Über­blick darüber leichter, in welchen Berei­chen es ausrei­chend Stories gibt und wo nach­ge­bes­sert werden sollte.

Die Themen in Scompler sind eine der wich­tigsten Struk­tu­rie­rungs­ka­te­go­rien für Ihre Arbeit in dem Tool.

Eine Defi­ni­tion der Themen aus Sicht der Nutzer, Kunden oder Leser hilft, empfän­ger­ori­en­tierter zu denken und die Themen­aus­wahl durch ihre Brille zu sehen. Hilf­reich ist in diesem Kontext auch die Möglich­keit, „Sekun­däre Themen“ anzu­legen. So können Sie Stories gleich­zeitig einem Haupt­thema und einem sekun­dären Thema zuordnen.

 

Gluehbirne - Da geht jemand ein Licht aufHaben Sie weitere Scompler-Tipps?

Oder eine Idee, wie sich die vorge­stellten Aufgaben noch effi­zi­enter lösen lassen? Dann melden Sie sich gerne bei mir.

Weitere gut aufbe­rei­tete Tipps, Tricks und Erklä­rungen finden Sie auch in der „Scompler Know­ledge Base“.

Julian Stutz
  • Autor:
    Julian Stutz
  • Datum:
    19.05.2021
  • Lesezeit:
    etwa 6 Minuten

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