shortletter #18

Kurznachrichten von und über
Die Magaziniker Stuttgart/München // 11-20


Mitte April (Shortletter #15) hatten wir über unsere Erfahrungen in Sachen Pandemie und Digitalisierung geschrieben. Der Bundesverband für Industriekommunikation, in dem wir uns seit fünf Jahren engagieren, hat nun im Rahmen einer Studie Industrieunternehmen und Agenturen befragt und die Auswirkungen der „Corona-Digitalisierung“ ins Visier genommen: Fast 60 Prozent der Teilnehmer berichten, eine Effizienzsteigerung durch die Digitalisierung zu erleben. Einerseits verständlich, denn das Arbeiten aus dem Homeoffice und die Verlagerung von Meetings, Schulungen oder Workshops in den virtuellen Raum spart so viel Wegzeiten und -kosten (!) und ist meist auch noch nachhaltiger. Andererseits lassen sich nicht in allen Bereichen der Digitalisierung Effizienzeffekte so einfach und schnell erzielen.

Newsroom: effizient medial kommunizieren

Digitalaffine Unternehmen kommunizieren heute über Websites, Presse­mitteilungen, Print- und/oder Online-Magazine, Social-Media-Kanäle, das Intranet, die Mitarbeiter-App etc. und stoßen mit herkömmlichen Strukturen und der klassischen „Kanaldenke“ schnell an budgetäre, technische und personelle Grenzen. Effizienter geht‘s meist nach dem Grundsatz: zuerst das Thema, dann der Kanal. Womit wir beim Konzept des Newsrooms wären.

Hier laufen die Fäden zusammen und von hier aus werden alle Kanäle bedient – transparent, effizient und themenorientiert. Was simpel klingt, entpuppt sich als komplexer Schritt: Es braucht zum einen die technische Infrastruktur und zum anderen den gelebten Prozess.

Lesen Sie hier, wie wir das Newsroom-Projekt mit unserem Kunden Eckes-Granini umgesetzt haben.

 

IK muss Werte, Haltung und Hintergründe vermitteln

Auch in der internen Kommunikation (IK) hat die Corona-Krise den Digitalisierungstrend enorm beschleunigt. Neben den klassischen Kanälen Intranet und Newsletter erleben Mitarbeiter-Apps einen regelrechten Boom. Doch wer die interne Kommunikation digitalisiert, sollte nicht nur an Reichweite, News und User-generated Content denken, sondern auch daran, wie er dort strategische Inhalte vermitteln kann.

Magaziniker-Geschäftsführer Steffen erklärt, wie digitale Mitarbeiter­kom­muni­kation funktioniert.

 

Digitale Kommunikation braucht digitales Storytelling

Mit Magazinbeiträgen wollen wir die volle Aufmerksamkeit der Leser gewinnen. In Digitalien gibt es dafür großen Spielraum. Dabei geht es nicht um Effekthascherei, sondern darum, die medialen Möglichkeiten so zu nutzen, dass die Botschaft der Geschichte optimal transportiert wird. Natürlich dürfen auch Onlinebeiträge aus Text und Bild bestehen. Doch ausgewählte Leuchtturmartikel halten Leser bei Laune.

Um unsere Möglichkeiten des crossmedialen Geschichtenerzählens auszuloten, haben wir gemeinsam mit der Hamburger Bildagentur Fotogloria das Projekt sechsnull.de gestartet. Unsere Leuchttürme finden Sie hier.

 


Tipps: Jetzt gibt’s was auf die Augen

Wer Content selbst erstellt, will die Nutzer natürlich auch visuell überzeugen. Doch wie kommt man zu den schicken Illustrationen, Infografiken oder Bildideen? Unsere Profis haben ein paar Tipps für Sie zusammengestellt:

 

Richtig kritzeln

Eine Bildidee lebt, wie das Wort schon sagt, von der Idee. Ist sie einmal da, reichen oft ein paar Striche und die Grafiker können anfangen, zu zaubern. In seinem Blogbeitrag lüftet Magaziniker Benny die Geheimnisse des Scribbelns.

Hier geht’s zu den Tipps für gute Scribbles.

 

Coole Produktfotos

So richtig sexy sind sie oft nicht, die Bauteile, Werkzeuge und Komponenten unserer Hidden Champions. Damit trotzdem gute Fotos entstehen, muss man sich was einfallen lassen.

Unser Art Director Gernot erklärt, wie Fotos mit Wirkung entstehen.


Magaziniker intern

Neuer Kunde: Creaton

Deutschlands größter Hersteller von Tondachziegeln hat uns die Digitalisierung seine Kundenmagazins FirstGrat anvertraut. Den digitalen Ableger des Printmagazins haben wir mit unserem Tool mag4web umgesetzt.

Hier geht’s zum neuen Online-Magazin

Neuer alter Kollege: Paul Mehnert

Im September hat Paul sein Volontariat beendet und wir freuen uns riesig, dass er uns nun als Redakteur unterstützt – vor allem mit seinem Digital- und Bewegtbild-Know-how.

Paul Mehnert bei den Magazinikern


Zu guter Letzt

Und zum Ende dieses Shortletters gewähren wir Ihnen noch einen Blick hinter die Kulissen unseres Zukunftsprojekts sechsnull.de. Ex-Praktikant Dominic Berner berichtet, wie ihn ein Recherchetag bei FESTO kurz an der Berufswahl zweifeln ließ. Spoiler: Obwohl Dominic vor sieben Uhr aus den Federn musste, ist daraus eine herausragende Geschichte entstanden.

Neues Shortletter-Layout

Unsere E-Mail zu diesem Shortletter sah heute anders aus: Immer noch short, dafür jetzt hübscher. Was meinen Sie?


    Die Magaziniker wünschen Ihnen das Allerbeste. Bleiben Sie gesund!

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